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Set-7-Weltmeisterschaft: Der Rückblick

Cristian LupascoVeröffentlicht am 20. November 2022

Die Set-7-Weltmeisterschaft ist vorbei – und nach drei intensiven Tagen steht Chinas Xunge als Weltmeister da. Das Finale war so knapp wie lange nicht: Bis in die letzten Runden hatte eine ganze Reihe von Spielern realistische Titelchancen. Doch Xunge meisterte jede Challenge und fegte seine Gegner vom Tisch.

Turnier-Rückblick

Am Start standen die 32 besten Spieler aus allen Regionen der Welt – an den ersten beiden Tagen jeweils 10 Games pro Kopf. Wer nach diesen 10 Partien in den Top 8 stand, war für den dritten Turniertag qualifiziert.

So sah das Top 8 für den Finaltag aus:

  • China 3
  • NA 1
  • Japan 1
  • Korea 1
  • Argentinien 2

Und die Games waren brutal eng: Gleich 5 der 8 Spieler knackten zur selben Zeit die 18-Punkte-Marke. Wer danach als Erster einen Sieg einfahren konnte, durfte sich Weltmeister nennen.

Bei allem auf dem Spiel, wo jeder Move zählt, legte Xunge im letzten Game noch mal einen drauf: dominanter Auftritt, Titel geholt. Neben der Ehre gab's auch ordentlich Kohle – 150.000 US-Dollar Prize Money.

Platz 2 kassierte 75.000 Dollar, auf den Plätzen 3 und 4 gab's 25.000 bzw. 20.000 Dollar. Alle Regionen haben abgeliefert, aber China war klar die Klasse des Turniers: Drei der acht Finaltag-Spieler stammten aus China – und alle drei landeten in den Top 4.

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